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In den Schönheitskliniken von Mang Medical One geht es nicht darum, um jeden Preis zu operieren. In manchen Fällen macht eine OP keinen Sinn, weil es keine objektiven Gründe dafür gibt und eine psychische Erkrankung zugrunde liegt. Aber es gibt auch viele Fälle, in denen man mit nicht-invasiven Methoden gute Ergebnisse erzielen kann. In allen Kliniken von Mang Medical One gibt es Anti-Aging-Zentren, die sich auf sanfte Methoden zur Erhaltung der Schönheit spezialisiert haben. So kann die Schönheitschirurgie mit einer solchen Schönheitsoperation wie Hyperhidrose, Fettabsaugung, Brustvergrößerung, Haartransplantation, Haarausfall, Facelift, Faltenbehandlung im Verbund mit Anti-Aging eingesetzt werden. Damit kann man auch dank Ästhetischer und Plastischer Chirurgie Schönheit erhalten und verbessern. Mang gibt es u.a. in München, Berlin, Hannover, Dortmund, Düsseldorf, Wiesbaden, Stuttgart und Nürnberg.

 

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Haarausfall

Der Haarausfall hat unterschiedliche Gründe und wird unterschieden in Effluvium, das aus dem Lateinischen stammt und „Ausfall“ bedeutet und damit einen insgesamt gesteigerten Haarverlust bezeichnet oder die sogenannte Alopezie oder auch Alopecia, bei der eine Lichtung des Kopfhaares erkennbar ist und die sich in „schütterem“ Haar, wie es umgangssprachlich bezeichnet wird, oder kahlen haarlosen Hautbereichen zeigt, unterschieden. Grundsätzlich ist es völlig normal, dass dem Menschen am Tag zwischen 70 und 100 Haaren ausfallen. Somit ist hier kein Haarausfall gegeben, da diese Haare ständig ersetzt werden und für jedes natürlich ausgefallene Haar, das sein Alter erreicht hat, bereits ein neues Haar in der Kopfhaut nachwächst. Gerade langhaarige Frauen vermuten bei sich oft eine Erkrankung der Haarwurzeln, da hier 100 Haare relativ voluminös wirken und so einen viel höhere Haarmenge vortäuschen. Die Menge von 70 bis 100 verlorenen Haaren täglich ist keine starre Grenze, auch weniger oder deutlich mehr Haarverlust kann in verschiedenen Lebensphasen durchaus noch normal und nicht behandlungsbedürftig sein. So lange sich der Haarverlust auf den gesamten Kopf verteilt und nicht einzelne Areale ausschließlich betroffen sind, ist auch ein zeitweilig höherer Haarverlust noch gesund und normal. Beim Haarverlust, der sich außerhalb der Norm befindet, wird von unterschiedlichen Varianten gesprochen. Eine dieser Formen ist der androgenetische Haarverlust. Hierbei handelt es sich um eine häufig erblich bedingte Form des Haarverlustes, der – wie der Name schon sagt – durch Androgene hervorgerufen wird. Dieser Haarverlust ist in der Regel nicht behandelbar. Eine weitere Variante ist der sogenannte Alopecia Areata, worunter auch ein kreisrunder und lokale Bereiche betreffender Haarausfall zu verstehen ist. 80% der Betroffenen beklagen den Haarverlust auf dem Kopf, allerdings kann bei Männern auch der Bartwuchs betroffen sein und in einigen Ausnahmefällen kann auch die Körperbehaarung hierdurch bedingt kreisförmig verloren gehen. Vom diffusen Haarausfall wird gesprochen, wenn die gesamte Kopfbehaarung reduziert wird. Insgesamt ist dieser Haarverlust eher bei Frauen als bei Männern zu beobachten und die Ursachen können unterschiedlich sein. So können Hormonschwankungen – zum Beispiel im Zusammenhang mit den Wechseljahren oder einer Geburt – Eisenmangel, Stress oder aber verschiedene Infekte hier für den diffusen Haarverlust verantwortlich sein. Die Haartransplantation kann besonders beim androgenetischen Haarverlust eine Lösung sein, wenn die eigene Kopfbehaarung sich ständig reduziert und letztlich an verschiedenen Kopfbereichen ganz ausbleibt. Bei der Haartransplantation werden entweder einzelne Haare, kleine Haarbüschel oder Hautstreifen mit Haaren an kahle Stellen verpflanzt, um eine insgesamt gleichmäßige Behaarung zu erzielen. Bei der Eigenhaartransplantation wird dahingehend vorgegangen, dass aus ausreichend behaarten und nicht sofort sichtbaren Kopfarealen – zum Beispiel aus dem Nacken – Haarbüschel, -streifen oder Einzelhaare entnommen werden, um diese an kahlen Stellen einzupflanzen. Insgesamt ist diese Behandlung ein rein kosmetischer Eingriff, auch wenn der Haarverlust durch hormonelle Veränderungen und nachfolgenden Haarverlust bewirkt wurde, und damit vom Patienten selbst zu finanzieren.

 







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